Prozessautomatisierung & Skalierung
Wachstum ermöglichen – ohne proportional steigenden Personalaufwand
Wenn Prozesse Wachstum bremsen
Viele mittelständische Unternehmen wachsen organisch.
Neue Kunden, neue Produkte, neue Märkte – doch die Prozesse bleiben oft historisch gewachsen.
Typische Situation:
- Medienbrüche zwischen Systemen
- Manuelle Übergaben per E-Mail oder Excel
- Individuelle Workarounds in Fachabteilungen
- Hohe Abhängigkeit von einzelnen Personen
- Fehlende Transparenz über Prozessstatus
- ERP oder CRM werden zur „Prozesszentrale“, obwohl sie es nicht sein sollten
Solange Volumen überschaubar bleibt, funktioniert das.
Mit Wachstum wird es kritisch.
Die Folge:
- Prozesse skalieren nicht mit
- Personalaufwand steigt proportional
- Fehlerquote nimmt zu
- Durchlaufzeiten verlängern sich
- Transparenz sinkt
- Innovation wird gebremst
Wachstum ohne Prozessarchitektur führt zu struktureller Instabilität.
Unser Ziel: Skalierbare, systemübergreifende Prozessarchitektur
Wir automatisieren nicht einzelne Tasks.
Wir entwickeln eine tragfähige Prozess- und Orchestrierungsarchitektur.
Unser Anspruch:
- Prozesse laufen systemübergreifend stabil
- Verantwortlichkeiten sind klar definiert
- Workflows sind nachvollziehbar und messbar
- Manuelle Eingriffe werden reduziert
- Skalierung ist strukturell möglich
- Fachbereiche gewinnen Transparenz
Ziel ist nicht „mehr Automatisierung“.
Ziel ist kontrollierte Skalierbarkeit.
Was moderne Prozessautomatisierung wirklich bedeutet
Prozessautomatisierung ist mehr als RPA oder Skripting.
Sie basiert auf klaren Prinzipien:
1. Trennung von Domänenlogik und Prozesslogik
- Fachliche Wahrheit bleibt im System of Record
- Prozesssteuerung erfolgt über eine Orchestrierungsebene
- Keine Business-Logik im Frontend
- Keine impliziten Prozessketten in Einzeltools
2. Systemübergreifende Orchestrierung
- Prozesse laufen über definierte Integrationspunkte
- Events lösen Folgeaktionen aus
- Status wird zentral nachvollziehbar
- Wiederverwendbare Prozessmuster entstehen
3. Transparenz & Monitoring
- Klare Prozessmetriken
- Engpassanalyse
- Nachvollziehbarkeit von Fehlern
- Auditierbarkeit bei Compliance-Anforderungen
4. Skalierbarkeit durch Architektur
- Task Queues statt synchroner Abhängigkeiten
- Entkopplung von Lastspitzen
- Parallele Verarbeitung
- Fehlertoleranz durch Retry-Mechanismen
Das Notivia Architecture Framework im Kontext Automatisierung
Im Notivia Framework liegt Prozessautomatisierung auf einer eigenen Ebene:
System of Record
Transaktionale Kernsysteme.
Integration & Event Layer
Saubere, entkoppelte Kommunikation.
Process & Automation Layer
Workflow-Engines, Orchestrierung, Regelwerke.
Data & Intelligence Layer
Prozessanalysen, Performance-Tracking.
System of Insight
Management-Cockpits zur Prozessoptimierung.
System of Engagement
Interaktion mit Kunden und Mitarbeitenden.
Security, Monitoring und Compliance wirken über alle Ebenen hinweg.
Automatisierung wird damit struktureller Bestandteil – nicht Add-on.
Unsere Rolle: Von Datenplattform zur KI-Produktion
Wir verstehen uns nicht als reiner Workflow-Implementierer.
Wir schaffen eine belastbare Prozessarchitektur.
Der Mehrwert für Ihr Unternehmen
Unternehmen mit strukturierter Prozessautomatisierung gewinnen:
- Skalierbarkeit ohne proportionalen Personalzuwachs
- Kürzere Durchlaufzeiten
- Geringere Fehlerquoten
- Höhere Transparenz
- Planbare Kapazitäten
- Bessere Kundenerlebnisse
- Grundlage für datengetriebene Optimierung
Prozesse werden vom Engpass zum Beschleuniger.
Unser Framework als Grundlage
Das Notivia Architecture Framework verbindet Enterprise Architecture, Event Driven Design und moderne Workflow-Prinzipien – angepasst an die Anforderungen mittelständischer Unternehmen.
Automatisierung wird damit strukturell verankert – nicht projektgetrieben umgesetzt.
Analyse der bestehenden Prozesslandschaft
- Aufnahme zentraler End-to-End-Prozesse
- Identifikation manueller Übergaben
- Bewertung systemübergreifender Abhängigkeiten
- Analyse von Engpässen und Wartezeiten
- Transparenz über Verantwortlichkeiten
Ziel: Klarheit über tatsächliche Prozessrealität.
Identifikation struktureller Risiken
- Single Points of Failure
- Personengebundene Prozessschritte
- Fehlende Fehlerbehandlung
- Medienbrüche
- Nicht dokumentierte Sonderfälle
Ziel: Risiken sichtbar machen – bevor Volumen steigt.
Definition einer Orchestrierungsarchitektur
- Auswahl geeigneter Workflow-Engine
- Definition von Prozessverantwortlichkeiten
- Entkopplung durch Event-Mechanismen
- Einführung von Task Queues
- Definition von Retry- und Fallback-Strategien
Ziel: Architektur statt Einzellösungen.
Integration von KI in Prozesse
- Automatische Klassifikation von Anfragen
- Dokumentenverarbeitung
- KI-gestützte Entscheidungsunterstützung
- Automatische Priorisierung
- Predictive Workflows
KI wird Teil der Orchestrierung – nicht isoliertes Tool.
Priorisierte Roadmap
- Auswahl hochwirksamer Prozesse
- Quick Wins mit messbarem ROI
- Schrittweise Orchestrierung
- Stabilisierung vor Skalierung
- Begleitete Einführung in Fachbereichen
Ohne Big Bang.
Ohne operative Risiken.
Wie skalierbar sind Ihre Prozesse wirklich?
Gerne analysieren wir Ihre Prozesslandschaft in einem strukturierten Automatisierungs-Assessment – inklusive priorisierter Roadmap.
- Prozess-Assessment anfragen
- Architektur-Gespräch vereinbaren


