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Integration & Plattformarchitektur

Systemintegration & Plattformen

Jedes neue System bringt drei neue Probleme.

Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen, Datensilos, Herstellerabhängigkeit. Ihr Team verbringt mehr Zeit mit Workarounds als mit Wertschöpfung. Wir entkoppeln Ihre Systeme — mit API-first, Integration Layer und offenen Standards.

Wenn Integration zum Engpass wird — statt zum Enabler.

Punkt-zu-Punkt gewachsen, nie geplant. Diese Sätze hören wir in fast jedem Erstgespräch.

„Wenn wir ein System updaten, brechen drei andere."

— IT-Leiter, Handel

„Dieselben Kundendaten leben in 5 verschiedenen Systemen — und keine stimmt überein."

— Vertriebsleiterin, Dienstleistung

„Neue Features dauern Monate statt Wochen, weil alles am ERP hängt."

— Produktmanager, SaaS

„Unser Shopsystem wechseln? Unmöglich — zu viele Abhängigkeiten."

— E-Commerce-Leiter, Retail

„Wir exportieren Excel-Dateien und importieren sie manuell ins nächste System."

— Controlling, Mittelstand

„Der Hersteller erhöht die Preise — und wir können nicht wechseln."

— Geschäftsführer, Fertigung

Integration ist kein IT-Thema — es ist ein Geschäftsthema.

Die wahren Kosten schlechter Integration sieht man nicht auf der IT-Rechnung — sondern in verlorener Produktivität und verpassten Chancen.

73 %
der Mittelständler haben kritische Schnittstellenprobleme
Branchenstudie
6–18 Mo.
typische Dauer für einen Systemwechsel ohne Entkopplung
Praxiserfahrung
40 %
Zeitverlust durch manuelle Datenübertragung zwischen Systemen
Branchendurchschnitt

Entkoppeln, standardisieren, befreien.

Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen sind wie ein Kartenhaus: Jede neue Verbindung macht das Ganze instabiler. Die Lösung ist nicht bessere Punkt-zu-Punkt — sondern ein architektonischer Paradigmenwechsel.

Wir setzen auf einen Integration Layer zwischen Ihren Systemen. Jedes System spricht nur noch mit dieser Schicht — nicht mehr direkt mit jedem anderen. Das macht Updates unabhängig, Datenkonsistenz kontrollierbar und Herstellerwechsel realistisch.

Dabei gilt: API-first und offene Standards. Keine proprietären Adapter, die Sie in die nächste Abhängigkeit treiben. Jede Integration, die wir bauen, gehört Ihnen — mit vollständiger Dokumentation.

  • API-first — offene Standards statt proprietärer Adapter
  • Integration Layer — ein Bus statt 47 Punkt-zu-Punkt
  • Headless-ready — Frontend und Backend unabhängig releasen
  • Datenkonsistenz — Single Source of Truth für Stammdaten
  • Herstellerunabhängig — Exit-Strategie ab Tag 1
  • Event-Driven — Echtzeit-Datenflüsse statt Batch-Import

Von Punkt-zu-Punkt zu einer echten Plattform — in 4 Schritten.

Kein Rip-and-Replace. Schrittweise Entkopplung im laufenden Betrieb.

1

Schnittstellenanalyse

Woche 1–2

Alle bestehenden Verbindungen erfassen und bewerten. Welche sind kritisch? Welche redundant? Wo fließen Daten inkonsistent? Ergebnis: Vollständige Integrationslandkarte mit Risikobewertung.

2

Integrationsdesign

Woche 3–4

API-Gateway, Event Bus und Datenflüsse definieren. Welches System wird Master für welche Daten? Wo brauchen wir Echtzeit, wo reicht Batch? Ergebnis: Technische Architektur und Migrationsplan.

3

Entkopplung

Monat 2–3

Kritischste Punkt-zu-Punkt-Verbindungen durch standardisierte Schnittstellen ersetzen. Parallelbetrieb sichert Stabilität. Jede Migration wird mit automatisierten Tests abgesichert.

4

Plattformmodernisierung

ab Monat 4

Headless-Architekturen, API-first-Ansätze, unabhängige Release-Zyklen. Systeme können jetzt einzeln erneuert werden, ohne das Gesamtsystem zu gefährden. Herstellerwechsel werden realistisch.

Von 47 Punkt-zu-Punkt auf standardisierte APIs.

Branche
E-Commerce / Retail
Unternehmensgröße
150 Mitarbeitende
Systeme
14 Systeme
Zeitraum
6 Monate

Ausgangslage

14 Systeme, verbunden durch 47 individuelle Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen. Jedes Update war ein Risiko. Release-Zyklen dauerten 8 Wochen — nicht wegen Entwicklung, sondern wegen Integrationstests. Kundendaten existierten in 5 unterschiedlichen Versionen.

Vorgehen

API-Gateway eingeführt, kritischste Schnittstellen zuerst migriert. Event-Driven-Architektur für Echtzeit-Datensynchronisation. Stammdaten-Management mit Single Source of Truth. Schrittweise Entkopplung im laufenden Betrieb.

2 Wo.
Release-Zyklen statt 8 Wochen
0
Schnittstellenausfälle seit Go-Live
47 → 1
Integration Layer statt Punkt-zu-Punkt

Wer hinter dem Ansatz steht.

Murat Aygan — Gründer Notivia

Murat Aygan

Gründer & Geschäftsführer, Notivia

Systemintegration ist keine rein technische Disziplin — sie ist Architekturarbeit. In über 20 Jahren habe ich gelernt, dass die beste Integration die ist, die man nicht bemerkt. Systeme, die einfach funktionieren, weil die Architektur stimmt.

Mein Hintergrund in Großkonzernen (Fraunhofer, Daimler-Benz) und im Mittelstand hat mir eines gezeigt: Die Herausforderungen sind überall gleich — aber die Lösungen müssen zum Unternehmen passen, nicht umgekehrt.

Fraunhofer Daimler-Benz CTO / CAIO Gründer
  • Über 20 Jahre Erfahrung in Systemintegration und Plattformarchitektur
  • API-first und Headless-Projekte seit 2015
  • Technische und strategische Doppelkompetenz
  • Gründer von Notivia, iso-easy.de und scale-x.io

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