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IT-Landschaft Selbsttest

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Wie resilient ist Ihre IT-Landschaft?

20 gezielte Fragen. 7 Dimensionen. Klares Bild davon, wo Ihre IT-Architektur heute steht — und wo struktureller Handlungsbedarf besteht.

Ca. 5 Minuten
20 Fragen, 7 Kategorien
Basiert auf dem Notivia 6-Layer-Modell
Kategorie 1 von 7 0 / 20 beantwortet
Layer 1 — System of Record
Kernsysteme & Stammdaten
ERP, CRM, Warenwirtschaft — die Fundamente Ihrer IT-Landschaft.
Frage 1 von 20
Wie aktuell und vollständig sind Ihre Stammdaten (Kunden, Produkte, Lieferanten) in Ihrem zentralen System?
Stammdaten sind oft veraltet oder inkonsistent — niemand ist wirklich zuständig.
Es gibt Bemühungen zur Pflege, aber keine klaren Prozesse oder Verantwortlichkeiten.
Stammdaten werden regelmäßig gepflegt, vereinzelte Lücken werden manuell korrigiert.
Stammdaten sind vollständig, aktuell, und ein Data-Owner ist klar benannt.
Frage 2 von 20
Wie gut deckt Ihr ERP-System die tatsächlichen Geschäftsprozesse ab?
Viele Prozesse laufen außerhalb des ERP — Excel und E-Mail überbrücken die Lücken.
Das ERP deckt Kernprozesse ab, für Sonderfälle gibt es aber zahlreiche Workarounds.
Die meisten Prozesse sind im ERP abgebildet, Optimierungspotenzial ist bekannt.
ERP-Abdeckung ist hoch; Prozesse und System sind eng aufeinander abgestimmt.
Frage 3 von 20
Wie ist Ihr Umgang mit Softwareversionen und System-Updates in Kernsystemen?
Updates werden aus Angst vor Ausfällen vermieden — die Systeme sind teils jahrelang veraltet.
Updates erfolgen sporadisch und reaktiv, meist nach Vorfällen oder Druck des Herstellers.
Es gibt einen definierten Update-Prozess; kritische Patches werden zeitnah eingespielt.
Kontinuierliches Lifecycle-Management mit Test- und Rollback-Prozess ist etabliert.
Layer 2 — Integration & Event Layer
Schnittstellen & Datenflüsse
Wie gut kommunizieren Ihre Systeme miteinander?
Frage 4 von 20
Wie ist der Zustand Ihrer Systemintegration — wie werden Daten zwischen Anwendungen ausgetauscht?
Datenaustausch erfolgt manuell — per Export/Import, Kopieren oder E-Mail.
Einzelne Punkt-zu-Punkt-Integrationen existieren, die Gesamtarchitektur ist unübersichtlich.
Standardisierte Schnittstellen (z.B. REST-API) werden genutzt, Monitoring ist vorhanden.
Eine Integration-Plattform oder ESB/iPaaS orchestriert alle Datenflüsse zentral.
Frage 5 von 20
Wie reagiert Ihre IT auf Ereignisse in Echtzeit (z.B. eingehender Auftrag, Lagermeldung, Kundenaktion)?
Reaktion erfolgt manuell und zeitverzögert — Ereignisse werden nachträglich verarbeitet.
Einzelne Batch-Prozesse laufen regelmäßig, Echtzeit ist die Ausnahme.
Wichtige Ereignisse lösen automatische Aktionen aus; die Latenz ist akzeptabel.
Event-driven Architecture: Ereignisse werden in Echtzeit verarbeitet und weitergeleitet.
Frage 6 von 20
Wie dokumentiert und nachvollziehbar ist Ihre Schnittstellenlandschaft?
Niemand hat einen vollständigen Überblick — Wissen liegt bei einzelnen Personen.
Eine informelle Übersicht existiert, ist aber veraltet oder unvollständig.
Schnittstellen sind dokumentiert; Änderungen werden nachgeführt.
API-Katalog und Architektur-Übersicht sind aktuell, versioniert und für alle zugänglich.
Layer 3 — Process & Automation
Prozesse & Automatisierung
Wie weit sind Ihre Geschäftsprozesse digitalisiert und automatisiert?
Frage 7 von 20
Wie werden wiederkehrende Routineprozesse in Ihrem Unternehmen abgewickelt?
Überwiegend manuell — jeder macht es auf seine Weise, ohne Werkzeugunterstützung.
Einige Prozesse sind durch Tools unterstützt, aber nicht durchgehend standardisiert.
Kernprozesse sind digitalisiert; erste Automatisierungen (RPA, Workflows) sind im Einsatz.
Prozesse sind weitgehend automatisiert; manuelle Eingriffe sind die Ausnahme.
Frage 8 von 20
Wie ist der Reifegrad Ihres Prozess-Managements?
Prozesse sind nicht dokumentiert — Wissen liegt in den Köpfen der Mitarbeiter.
Wichtige Prozesse sind beschrieben, aber nicht aktuell gepflegt oder gelebt.
Prozesse sind definiert, dokumentiert und werden regelmäßig überprüft.
Kontinuierliche Prozessoptimierung mit Kennzahlen, Ownership und Verbesserungszyklen.
Frage 9 von 20
Wie gut sind Ihre digitalen Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg vernetzt?
Jede Abteilung hat ihre eigenen Tools und Prozesse — Silos dominieren.
Übergaben zwischen Abteilungen funktionieren, aber mit viel manuellem Aufwand.
End-to-End-Prozesse sind weitgehend nahtlos; kritische Übergabepunkte sind automatisiert.
Vollständig integrierte Prozesslandschaft mit zentralem Workflow-Management.
Layer 4 — Data & Intelligence
Daten & Analytik
Wie gut nutzen Sie Ihre Daten als strategische Ressource?
Frage 10 von 20
Wie ist Ihre Dateninfrastruktur aufgestellt — wo leben Ihre Daten?
Daten sind über viele isolierte Systeme und Excel-Dateien verteilt — kein zentraler Überblick.
Ein zentrales System existiert, wird aber nicht konsequent genutzt.
Ein Data Warehouse oder Data Lake ist im Aufbau bzw. in Betrieb.
Moderne Data-Plattform mit klaren Ownership-, Governance- und Qualitätsprozessen.
Frage 11 von 20
Wie werden Daten in Ihrem Unternehmen für Entscheidungen genutzt?
Entscheidungen basieren hauptsächlich auf Erfahrung und Bauchgefühl.
Berichte werden erstellt, aber oft zu spät oder in zu geringer Qualität für operative Entscheidungen.
KPIs und Dashboards unterstützen Entscheidungen aktiv; Daten sind zugänglich.
Data-driven Culture: Entscheidungen auf allen Ebenen werden durch aktuelle Daten gestützt.
Frage 12 von 20
Wie ist Ihr Umgang mit KI und maschinellem Lernen?
KI ist kein Thema — weder in Projekten noch in der Strategie.
Erste KI-Piloten laufen, aber ohne klare Strategie oder Skalierungspfad.
KI-Anwendungen sind in einzelnen Bereichen produktiv; eine Roadmap existiert.
KI ist integraler Teil der Wertschöpfung; MLOps-Prozesse sichern den Betrieb.
Layer 5 — System of Insight
Reporting & Entscheidungsunterstützung
Wie gut sehen Sie, was in Ihrem Unternehmen wirklich passiert?
Frage 13 von 20
Wie schnell erhalten Führungskräfte aussagekräftige Berichte und Kennzahlen?
Berichte werden manuell erstellt und dauern Tage bis Wochen — oft schon veraltet bei Erhalt.
Wöchentliche oder monatliche Berichte existieren, tagesaktuelle Zahlen fehlen.
Dashboards mit tagesaktuellen Kennzahlen sind für die wichtigsten Bereiche verfügbar.
Echtzeit-Dashboards mit automatischen Alerts — Abweichungen werden sofort sichtbar.
Frage 14 von 20
Wie einheitlich und verlässlich ist die Datenbasis für Ihr Reporting?
Verschiedene Bereiche nutzen verschiedene Zahlen — Diskussionen über die "richtige" Zahl sind häufig.
Es gibt eine Tendenz zur Einheitlichkeit, aber Ausnahmen und Sonderauswertungen sind üblich.
Eine einheitliche Datenbasis für Kernkennzahlen ist etabliert und akzeptiert.
Single Source of Truth: alle Bereiche arbeiten auf derselben zertifizierten Datenbasis.
Layer 6 — System of Engagement
Portale, Apps & Kundenschnittstellen
Wie digital und modern sind Ihre Schnittstellen zu Kunden, Partnern und Mitarbeitern?
Frage 15 von 20
Wie digital sind Ihre Kundenschnittstellen (Bestellung, Service, Kommunikation)?
Kundenkontakt läuft hauptsächlich per Telefon und E-Mail — keine Selbstbedienung möglich.
Erste Online-Kanäle existieren (Webshop, Kontaktformular), sind aber begrenzt.
Kunden können wichtige Aktionen digital selbst durchführen; Medienbrüche sind selten.
Omnichannel-Erlebnis: Kunden interagieren nahtlos digital über alle Kanäle.
Frage 16 von 20
Wie gut sind Ihre Mitarbeiter durch digitale Tools im Arbeitsalltag unterstützt?
Mitarbeiter haben wenig Unterstützung durch digitale Werkzeuge — viel läuft analog.
Grundausstattung ist vorhanden (Office, E-Mail), aber keine integrierten Workflows.
Digitale Tools unterstützen die tägliche Arbeit aktiv; Kollaboration ist digital möglich.
Modern Digital Workplace: mobile-first, integrierte Plattform, Self-Service für alle HR-Prozesse.
Frage 17 von 20
Wie ist die Qualität und Aktualität Ihrer externen digitalen Präsenz?
Website und Online-Auftritte sind veraltet und kaum gepflegt.
Grundlegende Online-Präsenz ist vorhanden, Updates erfolgen selten.
Digitale Kanäle werden aktiv bespielt; Content und Daten sind meist aktuell.
Vollständig integriertes Digital-Marketing mit personalisierten Erlebnissen und Automatisierung.
Querschnittsthemen
Sicherheit, Governance & Skalierbarkeit
Die Fundamente, die alle Schichten tragen.
Frage 18 von 20
Wie ist IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen verankert?
IT-Sicherheit ist reaktiv — es wird gehandelt, wenn etwas passiert.
Basis-Maßnahmen (Firewall, Virenscanner) sind vorhanden, aber kein strukturierter Ansatz.
IT-Sicherheit folgt einem definierten Framework; regelmäßige Audits finden statt.
ISMS nach ISO 27001 oder vergleichbarem Standard ist zertifiziert oder im Aufbau.
Frage 19 von 20
Wie skalierbar und zukunftssicher ist Ihre IT-Infrastruktur?
Infrastruktur ist veraltet — Skalierung wäre sehr aufwändig und teuer.
Cloud-Migration ist in Planung oder beginnt, aber Legacy-Systeme dominieren noch.
Hybride Cloud-Strategie ist etabliert; kritische Systeme laufen redundant.
Cloud-native Architektur mit automatischer Skalierung und hoher Resilienz.
Frage 20 von 20
Wie ist IT-Governance in Ihrem Unternehmen organisiert?
IT-Entscheidungen werden ad hoc getroffen — keine klare IT-Strategie oder -Roadmap.
IT-Entscheidungen folgen informellen Prozessen; Prioritäten sind oft unklar.
IT-Governance-Struktur existiert; Budgets, Projekte und Risiken werden systematisch gesteuert.
Strategisches IT-Management mit klaren Zielen, Metriken, Gremien und transparenter Roadmap.
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